Die Zisterzienserabtei Marienstatt. Die Bistnmer Der Kirchenprovinz K÷ln. Das Erzbistum K÷ln 7

Die Zisterzienserabtei Marienstatt. Die Bistnmer Der Kirchenprovinz K÷ln. Das Erzbistum K÷ln 7

Die Bistumer Der Kirchenprovinz Koln. Das Erzbistum Koln 7

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24 Sep 2026
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Description

Mit der Untersuchung zur Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald legt Christian Hillen den siebten Band derGermania Sacra zum Erzbistum K ln vor. Marienstatt wurde 1212 vom Kloster Heisterbach aus gegr ndet. Durch die einflussreichen Grafen von Sayn gro z gig mit Besitzungen ausgestattet, konnten die M nche eine der fr hesten gotischen Kirchen rechts des Rheins errichten. Die Geschichte des Klosters war durch das zeitweilig spannungsreiche Verh ltnis zu den Grafen von Sayn, die sich als Schutzherren der Abtei verstanden, gepr gt. Der bertritt der Grafen zum Protestantismus zog in den folgenden Jahrhunderten heftige Auseinandersetzungen nach sich, die bis zur Aufhebung im Jahre 1803 fortw hrten. Die Auswirkungen der Franz sischen Revolution machten sich in Marienstatt durch schwere Verw stungen bemerkbar, von denen sich das Kloster nicht mehr erholte. Im Zuge der Abtretung der Gebiete am linken Rheinufer und der damit verbundenen Entsch digung der Territorialherren durch kirchliche Besitzungen rechts des Rheins fiel Marienstatt 1802 an die F rsten von Nassau-Weilburg.

Nach dem bew hrten Schema der Germania Sacra skizziert der Autor Christian Hillen kenntnisreich die Geschichte, die Verfassung, das geistige und religi se Leben, die Besitzgeschichte und vor allem das Personal der Abtei von ihrer Gr ndung bis zur Aufhebung 1803. Mit diesem Werk werden die Bem hungen der Germania Sacra um die geistlichen Institutionen im Alten Reich um einen weiteren Band zu den Zisterziensern - nach dem Zisterzienserinnen-, sp ter Benediktinerinnenkloster St. Aegidii zu M nster (3. Folge 1) und den Zisterzienserabteien Marienfeld (3. Folge 2) sowie Bredelar (3. Folge 6) - erg nzt.